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der Publizist begrüsst Sie herzlich

«Die Stigmatisierung des Andersdenkenden». Dieser Titel schwirrt mir schon lange in meinen Gedanken herum. Darüber wollte ich eigentlich einmal etwas schreiben denn ich glaube es geht um ein sehr wichtiges Thema. Aber bisher fehlte vor allem die Zeit. Am Anfang suchte ich nach einer Möglichkeit – wie  ich einfach nur Ideen sammeln und meine Gedanken und Geschichten aufschreiben und archivieren könnte. Ich könnte so meinen Kopf leeren. Ich könnte Sie später wiederfinden, nachlesen, vielleicht nochmals darüber nachdenken, neu sortieren. Eine Fabel mit Kühen muss ich auch noch schreiben. Frederick die Maus, die Farben für den Winter sammelte hat mich als Kind so geprägt, dass ich hier etwas von meinen Gedanken weitergeben möchte. Auch Mani Matter (Staatsrechtprofessor und wunderbarer Liedermacher und Philosoph) hat in mir ein Zündhölzli mit manchen seiner Texte angezündet. Gedanken sind frei – so sagt man auf jeden Fall. Aber sind Sie es wirklich? Und sind auch Worte oder wir Bürger denn wirklich noch frei? Ist diese Gesellschaft in der wir leben noch gerecht? Zumindest in dieser besonderen Zeit und gerade in der Schweiz scheint dies nicht mehr selbstverständlich zu sein. Freiheit und Gerechtigkeit wird zu einem immer teureren Gut – so mein persönlicher Eindruck. Mir geht es auch um die Wahrheit und die Vielfalt von Meinungen. Ich habe das mulmige Gefühl, dass diese Werte von den nicht mehr unabhängigen Mainstream-Medien und der sogenannten Elite zugunsten anderer Faktoren wie Macht, Egoismus, Angstschürerei, Leserzahlen, aus monetären Gründen, wegen kultureller oder religiöser Relevanz und wegen der Werbung langsam aber sicher beerdigt werden. Offenbar übernehmen Entscheider immer weniger die Verantwortung dafür was Sie entschieden haben. Können nicht für Dinge geradestehen so ganz nach dem Motto «nach mir die Sintflut». Einige wollen immer noch mehr Freiheiten und vergessen dabei dass alles eine Grenze hat. Andere müssen dafür ungefragt auf grundlegende Freiheiten die eigentlich Menschenrechte wären verzichten. Manchmal wissen wir vor lauter Bäumen nicht einmal mehr welche Richtung für uns selbst die beste ist. Das Ego und die Angst vor Verlust oder die Peergroup steuern immer öfter den Umgang mit den Mitmenschen und der eigenen Familie, Vater, Mutter, das Konsum- und gar das Abstimmungsverhalten. Was wir hier in unserem Land und ohne zu Überlegen tun und entscheiden hat direkte Auswirkungen bis zu den Kindern im hintersten Eck des Amazonas – z.B. in Bolivien. Alle bolivianischen Kinder durften im Jahr 2020 keine Schule und keinen Kindergarten besuchen. Eine kaputte Kindheit für Millionen Kinder dank einer korrupten Elite die COVID19 wo immer möglich nur zur Selbstbereicherung missbrauchte. Die fundamentalen Menschenrechte all dieser unschuldigen Kinder wurden nicht nur in diesem Land mit Füssen getreten. Die wichtigsten Publikationsorgane hier in der Schweiz schauten zu und lobten blind die dortige Diktatur ohne zu hinterfragen. Ich möchte diesen Dingen auf die Spur gehen die unsere aktuelle Gesellschaft prägen. Etwas darüber schreiben. Vor allem zunächst einmal über den oben genannten Titel. Man kann ‹den Publizisten› – diese Webseite zur Zeit wohl eher noch als Blog bezeichnen. Noch bin ich alleine. Das Ziel wird es aber sein, eine Zeitung zu werden wo eben gerade solche Gedanken nicht nur von mir einen Platz finden. Die Beiträge sollen auf bewiesenen und unverdrehten Tatsachen beruhen. Die andere Seite der Medallie zeigen. Spekulationen, Gerüchte und Lügen haben hier keinen Platz. Erlebnisse und persönliche oder politische Meinungen aber schon wenn Sie klar als solche gekennzeichnet wurden. Durch meine tägliche Arbeit habe ich viel Kontakt mit den unterschiedlichsten Menschen. Ich und Sie haben Geschichten zu erzählen die bewegen. Geschichten, welche die Sonnenseite des Miteinanders – aber auch die Fratze der Gesellschaft aufzeigen in der wir heute leben. Auch möchte ich in die Tiefe gehen und das Stigmatisieren und des Verwenden von Attributen und das Ausschliessen aus der Gesellschaft anprangern. Die Konsequenzen aufzeigen welche dies für normale Menschen hat. Dies wird eines meiner ersten Ziele für diese Publikation sein. Lassen wir uns überraschen – wohin die Reise führt.

Herzlich willkommen also bei ‹der Publizist›. 

Der Redakteur | H.R. 

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