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«Urs» erzählt wieso er an der Kundgebung gegen die COVID Massnahmen in Rapperswil-Jona teilnimmt.

Rapperswil-Jona, 16.10.2021

Menschen welche durch die COVID-19 Massnahmen Ihren Job oder Ihr Geschäft verloren haben kommen leider viel zu selten in den Medien zu Wort. Ihnen bleibt zur Zeit nur noch das Teilnehmen an einer Kundgebung gegen diese ungerechten und überzogenen Massnahmen und selbst dieses Grundrecht wird diesen Menschen leider durch die COVID-Turbos immer mehr entzogen.

Viele dieser Menschen haben jedoch keine andere Stimme. Die vom Bund finanzierten Mainstreammedien wie «BLICK» und «20MIN» berichten nur noch auf Staats-Linie. Kundgebungsteilnehmer und Demonstranten werden von diesen COVID-Gewinnler Zeitungen mit Attributen wie COVIDIOT und ähnlichem versehen und kleingemacht. Dabei gehen aber Einzelschicksale vergessen.

Wenn Menschen also nur noch das Demonstrieren bleibt – dann tun Sie dies nicht aus Freude – sondern weil Ihnen der Staat durch sein ständig unüberlegtes Handeln alles genommen hat und Sie dafür in keinster Weise vom «Gessler der heutigen Zeit» entschädigt wurden.

Ich habe mit Urs an der Kundgebung gegen die COVID Massnahmen vom 16.10.2021 in Rapperswil-Jona ein paar Worte wechseln dürfen und gefragt, ob er mir seine Geschichte erzählen möchte. Er sagt: «vor den Massnahmen» hatte ich ein gut laufendes Geschäft in St. Gallen für Damenmode in Übergrösse. Ich musste wegen der Massnahmen mehrmals längere Zeit schliessen während die Betriebskosten weiterliefen. Ausserdem wurde meine Kundschaft durch die ständig ändernden sowie durch Fehlinformationen des Bundes immer mehr verängstigt. Als wir endlich wiedereröffnen durften waren die Betriebskosten des Geschäftes dann höher als die täglichen Umsätze. Der Staat hat mir mit seinen Massnahmen mein Geschäft im Prinzip kaputt gemacht. Die grossen Detailhändler und Internetplattformen durften zwischenzeitlich weiter arbeiten und haben meine Kundschaft so abgezogen.

Mein Geschäft hat mir viel Freude bereitet. Ich bin extrem enttäuscht über das Vorgehen des Bundes.

Urs ist – wie «Martin Luther King» ein wahrer Freiheitskämpfer – er polarisiert – weil er sich hinstellt und ganz klar Stellung gegen ein krass diskriminierendes und rasisstisches Gesetz bezieht.

Wo bleiben unsere Ärzte, Staatsanwälte, Heimleiter, Schulleiter, Lehrer, Polizisten, Ständeräte und abgeordneten Politiker,  – die es Ihm gleichtun? Es ist an der Zeit, dass auch Sie aus dem Schatten treten und dass die Vernunft wieder überhand gewinnt. Es ist Zeit – dass die Diskriminierung wegen des unsäglichen COVID Zertifikats sofort ein Ende findet.

Urs ist kein Einzelschicksal. Wir werden in der nächsten Zeit weitere solche Berichte von Menschen publizieren welche sich vom Staat im Stich gelassen fühlen.

Grossverteiler und Konzerne wie der Tamedia Verlag profitieren ganz offensichtlich auf Kosten der Menschen, welche wegen der «hausgemachten COVID Kriese» alles verloren haben. Diese Menschen werden ins abseits gedrängt und durch diese Medien auch noch diskreditiert. Auch diese Menschen haben aber Rechte und es kann nicht sein, dass Sie sich diese verfassungsmässig garantierten Rechte zuerst wieder zurückerkämpfen müssen. Dafür haben unsere Verfassungsrechtler zu sorgen. Das liegt ganz klar in Ihrer Verantwortung. Das Aushebeln unserer Verfassung ist kein Kavaliersdelikt. Es ist eine Straftaat. (Siehe Art. 265 der schweizerischen Bundesverfassung). https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#art_265

H. R.

 

 

 

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