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Der Bundesrat verpasste seine historische Chance – ein Zeichen zu Gunsten der weltweiten Menschenrechte zu setzen

25. Oktober 2021

Anti Massnahmen Kundgebung mit über 50’000 Teilnehmern (Bern Bundesplatz am 23.10.2021)

Das COVID Zertifikat muss sofort und ersatzlos abgeschafft werden. Es gab nie und gibt auch heute immer noch keine Rechtfertigung  für die Diskriminierung von über 2 Millionen schweizer Einwohnern. Wer anderes behauptet verdreht die Tatsachen und macht sich zudem zum Mittäter einer rechtswidrigen und durch die Bundesverfassung verbotenen Form der Unterdrückungspolitik.

Am 23.10.2021 demonstrierten in Bern zwischen dem Bundsplatz, Casinoplatz und Münsterplatz über 50’000 Menschen welche aus der ganzen Schweiz anreisten für die Wiederherstellung Ihrer verfassungsrechtlich garantierten Grundrechte sowie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung.

Dies bedeutet, dass fast ein Prozent der Schweizer Bevölkerung diesen denkwürdigen Tag in Bern verbrachte um Ihren Missmut gegenüber der aktuellen Politik des Bundesrates zu verkünden.

Anti Massnahmen Demo Bern Münsterplatz 23.10.2021 / Foto «der Publizist»

Eine so grosse – friedliche und bewilligte Demonstration mit Kundgebung hat es in der Schweiz noch nie gegeben. Ein herzliches Danke gilt daher allen Teilnehmern welche weder Mühe noch Kosten scheuten um nach Bern zu reisen um für ein «Nein» an der Urne am 28. November 2021 zu werben. Jene welche die schweizer Bundesverfassung noch hochhalten und denen Diskriminierung und Ausgrenzung über ein Zertifikat nicht egal sind sind meine Helden. Egal wie das Abstimmungsresultat sein wird. Sie werden der Teil des schweizer Volkes sein von welchem künftig in den Geschichtsbüchern berichtet werden wird als «den wahren Verfechtern der Gerechtigkeit» welche die Zeichen der Zeit erkannten wo die Grenzen zu setzen sind gegen  Ausgrenzung, Diskriminuerung und Medizinalrassismus.

Massnahmen Demo Bern Amtshausgasse 23.10.2021

Zwischenzeitlich dürfte es jedem klar sein, dass die Intensivbetten in der Schweiz während der ganzen «Pandemie» nie überbelegt waren. Beweis dafür liefert der Bund gleich selbst mit seiner Statistik der Auslastung der Intensivstationen. (Siehe folgender Link unter admin.ch).  https://www.covid19.admin.ch/de/hosp-capacity/icu/d/development

Aus dieser Statistik des Bundes wird ersichtlich, dass die Anzahl freier Intensivplätze in der Schweiz trotz Schwankungen bei den COVID-Patienten auf den IPS immer in etwa gleich hoch war. Gleichzeitig wurden aber schweizweit seit März 2020 bis Stand heute ca. 28% der Intensivpflegeplätze abgebaut.

Die Massnahme mit dem COVID Zertifikat welche ganz klar gegen Ungeimpfte gerichtet war – war also nie nötig. War nie rational begründbar. Sie ist nicht haltbar. Aber auch wenn Sie nötig gewesen wäre, dann hätte dennoch nie eine solch menschenverachtende Ausgrenzung – wie wir es nur aus Zeiten vor 80 Jahren kennen und welche wir uns nie mehr herbeiwünschen sollten passieren dürfen.

Es ist eine Schande dass unsere Volksvertreter es so weit überhaupt kommen liessen.

Lieber Bundesrat: Wir alle haben die Geduld verloren und fordern eine unumkehrbare und sofortige Aufhebung des ungerechten und gesetzeswidrigen COVID-Zertifikats in der gesammten Schweiz. Ein Ende der Diskriminierung und ein Ende der Ausgrenzung von Menschen an der Teilnahme am normalen gesellschaftlichen Leben und von der Arbeit – in der Schweiz auf sämtlichen Ebenen ist dringend nötig.

Ich fordere den Bundesrat auf, dass er sich im Ausland und Weltweit über die schweizer Vertretungen dafür einsetzt, dass Menschen aus der Schweiz ohne Zertifikat wieder ungehindert reisen können und dass auch im Ausland die Diskriminierung, Überwachung und Verfolgung von Menschen ohne Zertifikat oder mit einer COVID-Erkrankung durch die offizielle Schweiz verurteilt wird. Die Schweiz hat hier traditionell eine wichtige Rolle wahrzunehmen und ist auf direktem Wege – eine einzigartige Chance zu verpassen auch international die Missstände durch Menschenrechtsverletzungen wegen der COVID Kriese anzuprangern.

Allein im Jahr 2020 hatten weltweit 1.6 Milliarden Kinder keinen Zugang zu Bildung aufgrund geschlossener Schulen und weil in vielen Ländern keine Ersatzangebote ermöglicht wurden. 

Länder welche Einwohner der Schweiz künftig bei der Reise diskriminieren oder behindern – sollen die gleichen Retorsionsmassnahmen erfahren – welche diese den schweizer Reisenden aufbürden.

Ebenso fordern ich den Bundesrat auf zu untersuchen, woher das COVID19-Virus ursprünglich stammt. Falls es sich bei diesem Virus um eine illegale militärische Biowaffe handelt müssen jene Länder, Personen und Unternehmen durch die Schweiz mit Sanktionen belegen werden welche an dessen Entwicklung beteiligt waren oder dies gefördert haben. Ebenso ist von diesen Ländern, Organisationen oder Personen Ersatz für den angerichteten Schaden in der Schweiz durch die COVID Pandemie zu fordern und vor der UNO  und dem EMGR Anklage gegen die besagten Beteiligten zu erheben. In der Schweiz deponierte Vermögen solcher Unternehmen, Staaten oder Personen sind zu blockieren bis hier weltweit Wiedergutmachung geleistet wurde. Dieses Vorgehen ist zumindest dem Schweizer Volk geschuldet.

Die Pandemie dauert nur so lange wie alle Mitmachen

Lieber Bundesrat. 
An der Kundgebung in Bern habe ich einen Erstklässler getroffen der stundenlang mitdemonstriert hat. Seine Beweggründe kenne ich nicht. Aber sein Schild hat mich am meisten von allen beeindruckt – weil er obschon der kleinen Schreibfehler seine Meinung betreffend des Bundesrates – die vielleicht mehr als 50% der Schweizer zur Zeit mittragen ganz klar und in wenigen Worten wiedergeben konnte:

Er schreibt: «Der Bundesrat ist ein dumer Löli»

Ist der Bundesrat wirklich ein «dumer Löli?»

Meine Meinung: Wenn der Bundesrat innert der nächsten Tage und solange es noch Zeit ist nicht eine 360°-Wende bezüglich des COVID-Zertifikats vollzieht und dieses endgültig wieder abschafft und seine Innen- und Aussenpolitik nicht zu gunsten einer Nichtdiskriminierungspolitik und der weltweiten Menschenrechte anpasst – kann ich dieser Aussage eines sehr schlauen Erstklässlers leider nur zustimmen.

Der Bundesrat verpasste bereits eine historische Chance um Geschichte zu schreiben. Er hätte schon vor mehreren Monaten den Zeitpunkt nutzen sollen um für die weltweiten Menschenrechte einzustehen und ein Zeichen zu setzen – statt Menschenrechte zu verletzen und zum Mitläufer der COVID-Gewinnler zu werden.

H. R.

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