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Den Vitamin D3 Mangel beispielsweise schweizweit zu bekämpfen wäre vermutlich wichtiger als die Impfung gegen COVID-19.

30.10.2021

«Was ist die Alternative zur Impfung? Mit den Schultern zucken und nichts tun?» …

Ratloser Bundesrat

…fragt unser Bundesrat «Alain Berset».

Statt Klartext zu reden und aufzuzeigen, dass die Folgen einer Erkrankung durch COVID-19 Viren sehr einfach durch einen gesunden Lebensstil abgemildert werden können geht die Schweiz einzig den Weg der höchst umstrittenen Impfung. Immer mehr Studien zeigen jetzt klar auf, dass nicht die Ungeimpften «Treiber der Pandemie» sind. Nein – es sind die Geimpften welche wegen Ihrer Impfung neuen Varianten wie die Delta-Variante entwickeln und diese in genau gleichem Masse wie Ungeimpfte weiterverbreiten können. Es sind zudem auch unsere Haustiere wie Katzen und Hunde, welche als Zwischenwirte fungieren und eine Übertragung von Menschen zu Tier und zurück auf den Menschen fördern. Dies führt zu mehr Varianten.

Jene Menschen welche schon seit langem einen ungesunden Lebensstil z.B. wegen Rauchen oder wegen Übergewicht führen – Sie sind dann vor allem die Opfer dieser Pandemie. Bei diesen Menschen spielt der Impfstatus schlussendlich nur noch eine untergeordnete Rolle beim Krankheitsverlauf.

Jene Menschen welche «an COVID-19» sterben leiden bereits im Vorfeld häufig an erkannten oder unerkannten schweren Erkrankungen wie:

  • Diabetes, Übergewicht
  • Bluthochdruck
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Chronische Lungenerkrankungen
  • HIV-Infektion
  • Dyslipidämie
  • Vitamin D3 und weitere Mängel

Vermutlich sind die meisten von Ihnen «mit COVID-19» gestorben – nicht «an COVID-19».

Hauptursachen sind: Rauchen, Rauschtrinken, Medikamentenkonsum, Drogenkonsum, ungesunde Ernährung oder Ernährungsstil, kein Sport, Bürojobs ohne Bewegung, keine frische Luft und keine Sonne – also eine hohe toxische Belastung über eine lange Zeit. (30% der Schweizer Bevölkerung ist übergewichtig gemäss Gesundheitsberichterstattung der UNI Zürich 2020).
Zusätzlich besagt dieser Bericht, dass die am häufigsten betroffene Personengruppe (also die kränkste) Rentner sowie wenig und mittelmässig gebildete Menschen sind.

Übergewicht z.B. kann zu ViDe3 Mangel führen. Das Vitamin D3 ist aber extrem wichtig für unser aller Gesundheit und genau dieses Vitamin schützt stark vor den schweren Folgen einer COVID-19 Erkrankung. Vitamin D3 kann sehr günstig als Nahrungsmittelergänzung zusammen mit K2 eingenommen werden. Ein Vitamin D3 Mangel wäre also sehr leicht auszugleichen. Einen Vitamin D3 Mangel zu erkennen ist einfach (siehe unten). Im Zweifelsfalle kann ein Arzt für ganzheitliche Medizin konsultiert werden welcher alle wichtigen Tests durchführen und den Patienten in die richtige Richtung lenken kann. Ein weniger schwerer Krankheitsverlauf bei COVID-19 kann also nicht nur durch die vom Bundesrat als einzig richtig angepriesenes Instrument «die Impfung» erreicht werden.

Eine Studie von Lorenz Borsche, Bernd Glauner, Julian von Mendel – publiziert auf medrxiv.org zeigt den Zusammenhang des Vitamin D3 Levels und der COVID-19 Sterblichkeit auf.

Die Kernaussage der Studie: Eine Sterblichkeitsrate von «NULL» könnte theretisch bei einem Vitamin D3 Spiegel von 50ng/ml erreicht werden.

Folgender Link bringt Sie auf die Webseite mit der Studie:  COVID-19 mortality risk correlates inversely with vitamin D3 status, and a mortality rate close to zero could theoretically be achieved at 50 ng/ml 25(OH)D3: Results of a systematic review and meta-analysis (medrxiv.org)

Ist es nicht sonderbar, dass seitens des Bundesrates mit keinem Wort auf diesen wichtigen Kausalzusammenhang hingewiesen wird? Dass es hier keine Strategie zur Gesundheitsförderung mittels so einfacher und vorhandener Mittel gibt? Dass nicht mehr für einen gesunden Lebensstil geworben wird? Nein – es wird nur für die Impfung geworben. Menschen ohne diese Behandlung werden ausgegrenzt. Das ist doch nicht mehr normal. Das ist kein ganzheitlicher Ansatz.

Wenn wir rasch aus der COVID – Pandemie kommen wollen dann brauchen wir einen gesamtheitlichen Ansatz welcher alle Aspekte unserer sogenannten Volksgesundheit betrachtet und welcher die Kausalzusammenhänge aufzeigt. Jeder durchschnittlich gebildete Mensch wird anfangen – sich Gedanken zu machen wie er solidarisch mittels einer guten Gesundheit und durch z.B. weniger Alkoholkonsum, Rauchen oder Drogenkonsum und mehr Sport (also Eigenverantwortung) zur Bewältigung der Pandemie beitragen kann.

Gehen wir also hin und schliessen Menschen vom Fitnesscenter aus? Nein – das ist der falsche Ansatz. Im Gegenteil sollten wir mehr Menschen dazu bewegen mehr Sport zu treiben, in Saunas zu gehen – sich etwas Gutes zu tun und sich so zu schützen.

Ein Vitamin D3 Mangel muss so rasch wie möglich erkannt und behandelt werden. Hier erhalten Sie einige einfache und praktische Tipps wie Sie selber herausfinden können ob bei Ihnen ein Vitamin D3 Mangel vorliegen könnte:

Test 1: Stellen Sie sich folgende 5 Fragen:

  1. Erhalten Sie regelmässig mindestens 30 Minuten Sonne pro Woche?
  2. Liegt Ihr Hauttyp zwischen Mittel und Hell?
  3. Nehmen Sie regelmässig ein Vitamin D Supplement als Nahrungsmittelergänzung zu sich?
  4. Trinken Sie mehr als ein Glas Milch pro Woche?
  5. Benutzen Sie nie oder nur selten eine Sonnencreme?

Mindestens 3-4 der obenstehenden Fragen sollten mit Ja beantwortet werden können. Sollte dies nicht so sein, könnte ein Vitamin D3 Mangel vorliegen.

Test 2: Folgende Tests können Sie zudem an sich selbst ausführen um einen Vitamin D3 Mangel zu ermitteln:

  1. Fühlen Sie einen unangenehmen Schmerz wenn Sie 10 Sekunden mit ca. 1 kg. Druck auf die Schienbein Knochen Innenseite (10 cm über Sprunggelenk) drücken?
  2. Fühlen Sie einen unangenehmen Schmerz wenn Sie 10 Sekunden mit etwas Druck auf Ihr  unteres Brustbein drücken?
  3. Haben Sie ständig Schmerzen in den Hüften (wie eine Entzündung)?

Falls Sie zwei dieser drei Fragen mit Ja beantworten können ist das mit 90% Wahrscheinlichkeit ein Indikator dass ein Vitamin D3 Mangel vorliegt.

Ein zu tiefer Vitamin D3 Spiegel sollte durch einen Arzt abgeklärt werden. Wird er nicht behandelt – können viele Krankheiten deutlich schwerer verlaufen als normal. Darunter eben COVID-19.

Ein Hoher Vitamin D Spiegel, weniger Alkoholkonsum, weniger Rauchen, mehr Sport, weniger Pestizide in unseren Lebensmitteln – all dies und vermutlich noch viel mehr wären Alternative und einfache Ansätze wie die Pandemie rasch überwunden werden könnte. Hätten wir von Anfang an vom Bundesrat gehört, dass all dies sehr wichtig ist beim Bewältigen der Pandemie wäre diese längst hinter uns.

Leider spricht der Bundesrat nur übers Impfen, Buster Impfungen, Masken, Zertifikate und teilt das Volk in zwei Kategorien ein nämlich geimpft/genesene und ungeimpfte.

Er schliesst Menschen mit bezahlten Fitness Abos von den Fittnesscentren aus. Darunter: meine Frau, meine Tochter u.v.m. welche sich für einen anderen Weg entschieden haben und für die «Schulterzucken trotzdem keine Option ist».

Vermutlich werden sogar Schüler vom Sportunterricht ausgeschlossen – weil sie nicht geimpft sind. 

Nichts tun wäre vermutlich noch besser gewesen – als jener Schaden welcher durch die total falsch gewichteten Massnahmen bereits angerichtet wurde.

Impf-Gewinnler sind die einzigen Profiteure beim aktuell empfohlenen Weg des Bundesrates.
Die Volksgesundheit bleibt trotz aller fehl gerichteten Anstrengungen auf der Strecke.

Alternativen gab es schon lange unzählige.
Aber der Bundesrat will sie einfach nicht zur Kentnis nehmen.

Zum Glück werden sich die alternativen Medien nicht mit «Schulterzucken» begnügen. 

H.R.

 


 

P.S. Freiheit für das Volk !

Piero – Para el Pueblo lo que es del Pueblohttps://www.youtube.com/watch?v=uRuFnKAntJk

 

 

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