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160’000 Impftote / 11’000’000 Impfschadenfälle in der EU. WHO sagt «Die Impfungen werden die Pandemie nicht beenden».

31.10.2021

Michael Brunner (Parteiobmann der MFP Partei in Österreich) analysierte am 27.10.2021 auf sehr geniale Weise die Rechtslage zum COVID Zertifikat und zum Impf-Zwang in Österreich und zeigte im Rahmen einer Pressekonferenz der MFP Partei auf – wie die österreichische Regierung in der Pandemie versagt habe und wie seine Partei gedenkt, rechtlich gegen die illegalen Entscheidungen der österreichischen Regierung vorzugehen.

Eine seiner Kernaussagen war: Würde man die gefälschten Statistiken zu den Impfschäden und zu Impf-Toten aus EU Ländern so korrigieren dass diese Wahrheitsgetreu abgebildet wären dann würden wir von folgenden realen Zahlen sprechen:

  • Die Impfschäden im EU Raum lägen bei geschätzten 11 Millionen.
  • Die Todesfälle wegen der Impfung in der EU lägen bei 160’000 Menschen.
    In der EU leben zur Zeit (Stand 2021) ca. 447 Millionen Einwohner.

Desweiteren listet er folgende relevanten Punkte zur Rechtslage im Zusammenhang mit dem Zertifikat und dem Lockdown in Österreich auf:

  • Von asymtomatischen gingen gemäss einer Studie aus WUHAN mit 10 Millionen Teilnehmern keine Gefahr aus.
  • Die Mortalitätsrate betrage bei SARS COV2 0.15 %. Gefährdete Bevölkerungsgruppen seien vor allem über 70 oder 80 jährige und dies auch nur dann wenn Sie unter Vorerkrankungen leiden würden. Die Prüfung habe daher bereits ergeben, dass keine Gefärdungslage gegeben sei in Österreich und dass daher jede Grundrechtseinschränkung unzulässig sei.
  • Die 3G Regel verstosse gegen die Resolution des Europarates 2361 vom 27.1.2021 sowie gegen den Nürnberger Kodex. Die Resolution des Europarates besage, dass niemand diskriminiert werden dürfe weil er sich keiner Impfflicht unterziehe.
  • Gemäss Aussage von Hans Kluge von der WHO würden die Impfungen die Pandemie nicht beenden. Hier geht’s zum entsprechenden Artikel.  WHO warnt: Impfungen können Pandemie nicht beenden (oe24.at)
  • Der PCR Test sei gemäss WHO für diagnostische Zwecke nicht zugelassen.
  • Die Impfung verschaffe gar keine sterile Immunität – aus diesem Grunde sei es gar keine Impfung. 
  • Die Zulassungen in der EU für den experimentellen Impfstoff sei nur bedingt erteilt worden.
  • Der Begriff «Inzidenz» tauge nicht für grundrechtseinschränkende Massnahmen – dies gemäss Verwaltungsgerichts Entscheid aus Wien.
  • Und so weiter und so weiter. Die Liste ist ziemlich lang.

Die Bürger hätten das Recht Haftungsansprüche gegen die Regierung geltend zu machen – wenn all diese Punkte rechtlich korrekt dargestellt seien. 

Die ganze Rede von Gerhard Pöttler (MFP Österreich) und von Michael Brunner (Parteiobmann der MFP Partei Österreich) finden Sie unter folgendem Link: Pressekonferenz MFG: «Treibjagd auf Ungeimpfte» – YouTube

Wo bleibt nur ein standhafter schweizer Politiker der das Volk aber vor allem den Bundesrat mit sachlichen Argumenten überzeugen kann dass eine Diskriminierung wegen COVID-19 auch in diesem Land ab sofort so nicht mehr haltbar ist?

Auch hier hat die Regierung den Medizinalrassismus in Form eines COVID Zertifikates und den damit verbundenen indirekten Impfzwang eingeführt. Die Regierung macht Werbung für Medikamente – obwohl dies gemäss schweizerischer Gesetzgebung eindeutig illegal ist. Dies nur ein Beispiel. Die Liste liesse sich wie jene von Michael Brunner beliebig erweitern.

Die Mainstream Medien – allen voran SRF, der Blick, 20Min, der Tagesanzeiger ignorieren alles was nicht auf der Linie des Bundesamtes für Gesundheit liegt. Die Gesellschaft wird mit Desinformation und Impf-Propaganda wie zur Zeit der NSDAP in Deutschland zugemüllt. Dem Narrativ nicht folgende Meinungen werden ausgeblendet und niedergemacht. Menschen werden ausgegrenzt statt zueinander geführt. Statt also journalistische Pflicht wahrzunehmen und die alarmierenden Nachrichten die uns von Eingeweihten zu Nebenwirkungen und Todesfällen im Zusammenhang mit der Impfung immer mehr erreichen investigativ zu überprüfen und die Einwohner der Schweiz korrekt zu informieren tut die Presse das – was halt eine subventionierte Presse tut weil die Pandemie Ihr Geschäftsmodell ist. Sie verbreitet Fake News. Sie missbraucht Wörter wie «Fakt-Checker» um noch mehr Fake News zu verbreiten. Sie wedelt mit dem Schwanz dem zu – der den grössten Knochen wirft. Sie diskreditiert unangenehme Meinungen. Es liegt also ein Totalversagen der schweizer Presse vor.

P.S. )Die «Weltwoche» und den «Nebelspalter» möchte ich hiervon ausklammern(.

Ich habe leider bisher noch keine derart gut fundierte und stichhaltige Pressekonferenz irgend eines schweizer Politikers gegen das COVID Zertifikat und gegen den Impfzwang in der Schweiz gehört. Alles nur «blah blah» bisher. 

Ich frage daher: Wer wird unser neuzeitlicher Wilhelm Tell werden der mit einem gezielten Schuss in den Apfel stichhaltig auf rechtlicher Basis und unwiederlegbar aufzeigt – dass wir vom Bundesamt für Gesundheit ständig belogen werden? Dass unsere verfassungsmässigen Rechte nicht erst durch eine Abstimmung wiedererkämpft werden müssen sondern dass uns diese «a priori» zustehen? Wer klagt hier endlich an – weil alles was hier passiert im Grundsatz ein Offizialdelikt – gerichtet gegen die schweizer Bundesverfassung und gegen das schweizer Volk ist?

Die Zusammenfassung von Michael Brunner – zur COVID-Pandemie in Österreich muss für die Österreichische Regierung niederschmetternd sein.

Seine Kernaussage: «Wir müssen uns Grundrechte nicht erkaufen, nicht ertesten und auch nicht erimpfen». Grundrechte stehen jedem einzelnen a priori zu.»

Ich denke das ist auch in der Schweiz so. Das gilt auch für die Grundrechte aller Schweizer Bürger. 

H.R.

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