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Abstimmung zum COVID19 Gesetz ist Wahlbetrug und bewusste Manipulation der Wahl durch den Wahlzettel

5.11.2021

Die Geschichte wiederholt sich. Was Adolf Hitler am 10. April 1938 an die Macht brachte soll nun auch dem COVID-19 Gesetz zum Abstimmungs-Durchbruch verhelfen.

Die Methode: Manipulation des Wahlverhaltens durch die Gestaltung des Stimmzettels.

Dazu folgendes Beispiel: So sah der Stimmzettel zur Volksabstimmung über den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich 1938 aus:

Über die Grösse des Kreises wurde damals das gewünschte Wahlverhalten vorgegeben.

Im folgenden der Stimmzettel für die Volksabstimmung vom 28. November 2021.
Auch hier ist der Wahlzettel manipulativ gestaltet.

Dem Wähler soll hier einseitig und ohne weitere Erläuterungen suggeriert werden dass es bei einem «Nein» keine Zahlungen mehr bei Härtefällen oder aus der Arbeitslosen- Versicherung gäbe, dass familienergänzende Kinderbetreuung nicht mehr möglich sei. Was ist mit den Kulturschaffenden und mit Veranstaltungen? Werden diese bei einem Nein gänzlich abgeschafft? Die Frage bleibt unbeantwortet. Die aufgezählten Stichwörter dienen der Angstmacherei – ja haben bereits eine Tendenz in Richtung «Schreckung des Volkes».

Desweiteren kommen nur die Argumente des Bundesrates auf dem Wahlzettel selbst zur Sprache. Die Gegenargumente für Stimmbürger welche das COVID-19 Gesetz ablehnen bleiben auf dem Stimmzettel gänzlich ausgeblendet. Es geht darum, dass das COVID-19 Gesetz mit dem Zertifikat verfassungswiedrig Menschen aus dem ganz normalen Alltag ausgrenzt. Dass der Bundesrat das Gesellschaftliche Leben über die nächsten 10 Jahre in diktatorischer Weise gänzlich mit willkürlichen Massnahmen weiter regulieren könnte. Die 1G Regel und ein direkter Impfzwang sowie die totale Überwachung und Lenkung des gesellschaftlichen Lebens in der Schweiz könnten daraus resultieren. Darüber steht auf dem Wahlzettel nichts.

Wie können wir jetzt noch darauf vertrauen, dass künftig in der Schweiz Wahlen und Abstimmungen wirklich neutral und ohne weitere Manipulationen durchgeführt werden?

Ein derart nicht mehr neutral gestalteter Stimmzettel ist ganz klar unfair und der schweizer Demokratie unwürdig. Der Bundesrat geht offenbar davon aus, dass ein durchschnittlich gebildeter schweizer Bürger sich nicht anhand des Abstimmungsbüchleins und weiterer Quellen selber informieren kann.

Die Angst der Pharmaindustrie, der Mainstreampresse und des Bundesrates – diese Abstimmung zu verlieren führt uns noch alle in den Irrsinn. Es reicht scheinbar nicht mehr dass bereits die Presse durch gerichtete Subventionen über 100’te von Millionen z.B. an Rignier Verlag, SRF, Blick, 20Min, Nau.ch mit Einheitsbrei betreffend COVID-19 Gehirnwäsche im Volk betreibt. Das in unseren Medien heute sämtliche Wissenschaftler welche eine andere Meinung zu den Massnahmen vertreten komplett ausblendet werden. Oder was ist aus diesen geworden? Sind Sie denn alle an COVID-19 gestorben – die Andersdenkenden?

Nun soll der Bürger auch noch mittels des Wahlzettels manipuliert werden.

Wahlmanipulation auf einem Stimmzettel ist «Wahlbetrug» und «Wahlfälschung». Die Wahlfälschung, auch als Wahlbetrug bezeichnet, ist die bewusste Manipulation einer Wahl entgegen demokratischen Prinzipien, um das Wahlergebnis zu Gunsten oder Ungunsten einer Partei bzw. der Wahl als solcher zu verändern. (Quelle: Wikipedia)

Der Bund geht hier jetzt einfach zu weit.

Welche Möglichkeiten haben Sie als Stimmbürger, wenn Sie Wahlmanipulation (Wahlbetrug) vermuten?

Jede Privatperson kann eine Anzeige einreichen. Jeder Polizeiposten nimmt eine Strafanzeige mündlich oder schriftlich entgegen. Sie können auch die Staatsanwaltschaft Ihres jeweiligen Wohnkantons informieren.

Ausserdem haben die Behörden selbst die Möglichkeit bei Unregelmässigkeiten an Wahlen Anzeige zu erstatten.

Ich empfehle Ihnen, das Abstimmungsbüchlein gut zu lesen. Alle Argumente für und gegen die Änderung des COVID-19-Gesetzes für sich persönlich gut zu überdenken und sich vor allem auch aus alternativen Medien zu informieren. Stimmen Sie danach ab – wie Sie es persönlich für richtig halten. Aber vor allem – nehmen Sie an dieser Abstimmung teil – denn diese Abstimmung entscheidet wesentlich über die Zukunft unserer Jugend sowie deren Freiheiten und wie die künftige Gesellschaft in der Schweiz aussehen wird.

H.R.

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