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Maurice Thiriet (Chefredaktor Watson) will 40% der Schweizer Bevölkerung rassistisch diskriminieren.

Kaum ist die Abstimmung zum COVID Gesetz vorbei – kommen Sie wie erwartet aus den Löchern. Die Impfzwängler und jene, die unsere Schweizer Verfassung weiterhin mit Füssen treten.

Maurice Thiriet (Chefredaktor der Zeitung Watson) schreibt sofort nach der Abstimmung einen offenen Brief an Bundesrat Parmelin und vergleicht 40% der Schweizer Bevölkerung mit dem Struwwelpeter. (Hier geht’s zu seinem Artikel:)
«Lieber Herr Parmelin, isolieren Sie endlich die Impf-Kasper …» (msn.com) 

Dies ist eine Riesenfrech- und auch Dummheit. Der Struwwelpeter ist nämlich erstens eine absolute Extrem- Erscheinung und zweitens würde der Author dieses Buches aus dem Jahr 1844 nach heutigen Massstäben in einer Psychoanalyse wie folgt beurteilt werden: «Er verwundet andere – beim Versuch sich selbst zu heilen – also ein Sadist».

Müssen Ungeimpfte sich nun mit jemandem vergleichen lassen, der von Sadisten gequält und erzogen wurde? Wenn ja, dann war der Vergleich von Herr Thiriet sehr dumm und naiv.

Maurice Thiriet will die Impfpflicht für jeden Schweizer. Was bedeutet dies? Offenbar hat Ihn dieses sadistische Werk «Struwwelbeter» des Frankfurter Arztes und Psychiaters Heinrich Hoffmann sehr beeindruckt. In diesem Kinderbuch werden Kindern, welche nicht folgen (das wären dann also die Ungeimpften) unter anderen die Finger abgeschnitten. In diesem Kinderbuch hat es zudem Xenophobe und rassistische Geschichten.  Zitat: “Nun seht einmal, wie schwarz sie sind, viel schwärzer als das Mohrenkind.” Für Herr Thiriet sind also 2 von 5 Schweizern offenbar abnormal und scheissegal – ja Sie müssen unterdrückt, gequält, rasistisch diskriminiert werden. Herr Thiriet vergleicht 2 von 5 Schweizern mit seinen Aussagen zudem mit Mördern welche den Tod von Menschen billigend in Kauf nähmen. Dazu nehme ich wie folgt Stellung: «Diese Aussage ist eine verdammte Frechheit.» Sie ist nichts anderes als inakzeptabler und verabscheuungswürdiger Rassismus.

Statt 40% der Schweizer Bevölkerung nun nach der Abstimmung ernst zu nehmen will Maurice Thiriet auf Teufel komm raus alle Einwohner der Schweiz zum Impfen zwingen und so die Spaltung der Gesellschaft noch mehr vorantreiben.

Seine Forderungen gehen eindeutig zu weit. Herr Thiriet vergisst, dass trotz einer vom Bund in höchstem Masse manipulierten Abstimmung mit manipulativen Wahlzetteln, einer gekauften Presse (Watson gehört auch dazu) 2 von 5 Stimmberechtigten «Nein» gestimmt haben zum neuen COVID Gesetzt. 2 von 5 Schweizern wollen also keine Impfpflicht oder schärfere Massnahmen. Eventuell wollen Sie kein Zertifikat usw.  2 von 5 Schweizern sind vielleicht auch anders oder besser informiert als der Herr Thiriet – Chefredaktor von Watson (einer vom Bund geförderten Online Zeitung).

Menschen wie Herr Thiriet sind – und das muss man leider offen sagen «brandgefährlich». Dies weil Sie nichts anderes wollen – als das Volk zu spalten – statt es zu vereinen damit Ihre Publikationsorgane noch mehr Gehirnwäsche betreiben können. Damit Sie mehr Bundesunterstützungsgelder erhalten. Damit es Ihnen persönlich gut geht. Sie sind nichts anderes als COVID-Gewinnler mit einem vom Volk finanzierten Megafon an der Hand die mit billigen Aussagen und aus egoistischen Gründen Feuer im Volk entfachen wollen, statt mit vernünftigen Vorschlägen (wäre die Aufgabe der Presse, der «vierten Staatsgewalt») konstruktive Lösungen zwischen den Parteien herbeizuführen. Es ist nicht die Aufgabe des Bundesrates das Volk zu spalten sondern zu einen. Gerade aus diesem Grund ist sein offener Brief an Herrn Bundesrat Parmelin unangebracht. Seine Aufgabe als Chef einer wichtigen Redaktion wäre es eben gerade den Bundesrat bei dieser Aufgabe – das Volk zu einen zu unterstützen. Neben alledem vergisst Herr Thiriet aber auch noch dass er als Journalist Journalistisch-Ethische Grundregeln einzuhalten hat. Pressevertreter dürfen z.B. nicht zur Diskriminierung wegen Herkunft und Geschlecht etc. von Bevölkerungsteilen aufrufen und sollten keine abwertenden Begriffe wie «Imfp-Kasper» verwenden. Mit der Publikation seines offenen Briefs an Bundesrat Parmelin hat Herr Thiriet diese Regeln des schweizer Presserates sowie den deutschen Pressekodex ganz klar und auf eine verwerfliche Weise missachtet.

Herr Thiriet denkt wohl dass jemand der sich nicht impfen lassen will sich ab sofort vom Bund vorschreiben liesse – dass er dies nun tun werde. Das ist eine naive und kurzsichtige Ansichtsweise. Jetzt erst recht werden sich jene welche keine allgemeine Impfpflicht in diesem Land wollen sich darauf hin organisieren dass Politiker welche sich für eine solche vom Rassismus getriebene Massnahme einsetzen künftig nicht mehr gewählt werden. Menschen die für die Ausgrenzung gestimmt haben können nicht damit rechnen, dass 40% der Schweizer Bevölkerung dies einfach so hinnehmen werden. Die nun entstehende Parallelgesellschaft der Ungeimpften und jener, welche sich nicht alle 5 Monate neu impfen lassen wollen oder bei jeder Gelegenheit ein Zertifikat vorweisen wollen und welche nicht vom Staat aus diesem Grunde zu Staatsfeinden erklärt werden und dauerüberwacht sein wollen werden sich notwendigerweise organisieren weil Sie ungerechtfertigter Weise immer mehr von der Gesellschaft ausgeschlossen werden dank Hetzreden wie jener von Herr Thiriet. Statt eines persönlichen Briefes schreibt er einen offenen Brief und missbraucht somit klar die Ihm übertragene Pressemacht. Sorgfaltspflichten im Umgang mit dieser sind Ihm ein Fremdwort. Falls dies zu einer Radikalisierung führt haben wir dies Menschen welche die Medien mit Ihrer Macht missbrauchen wie Herrn Thiriet zu verdanken. Die Gegner des COVID Gesetztes und die Gegner des Medizinal-Rassismus sehen das Ja zum COVID Gesetz als Startschuss zu einer massiven Kampagne gegen jede Form des Rassismus und gegen weitere Einschränkungen. Das Ja zum COVID Gesetz gibt nun erst recht Antrieb sich nun noch mehr anzustrengen und noch mehr gegen Ungerechtigkeit und gegen Zwang zu mobilisieren.

Das Ziel der bisherigen COVID Gesetz Gegner wird es nun sein – Fall für Fall aufzudecken, wie es zu einer derart verzerrten Meinung zum Covid Gesetzt im Volk kommen konnte. Wer hier mittels Schreckung des Volkes und Angstmache die COVID-Profiteure und Brandstifter im schweizer Volk waren und wieso die Mainstream-Presse unter anderem «Watson» hier zusammen mit dem Bund eine Wahlmanipulation welche zu einer Wahlfälschung der schlimmsten Art geführt hat – arrangiert hat.

Das wichtigste Ziel wird es sein, die Verfassungsmäßigen Rechte aller Schweizer Bürger im laufe der nächsten Jahre wiederherzustellen.

Das Ziel der Gegner des COVID Gesetztes war es immer dass die Schweizer Verfassung und somit die Schweizer Bürgerrechte wiederhergestellt werden. Es ging nicht um die Impfung sondern um die Selbstbestimmung und um Gerechtigkeit. Da die Rechte der Schweizer nun in einem noch höheren Masse beschnitten sind als vor der Annahme der Initiative und die Ungerechtigkeit – auch dank Forderungen wie jenen von Herrn Thiriet nun unerträglich geworden sind – war der heutige Abstimmungssonntag – der 28.11.2021 nur das Ende vom Anfang. Alles bisherige war die Eröffnungsphase eines Kampfes welcher noch lange und deutlich intensiver weitergehen wird. Dieser Kampf ist gerecht und kann der Gerechtigkeit wegen nicht verloren gehen.

Wieso Herr Thiriet als angesehener Journalist bereits vergessen hat, dass der Bundesrat versprach dass wenn jeder der sich impfen lassen will geimpft ist – die Massnahmen vorbei wären und nun will dass jeder Schweizer zwangsgeimpft wird – obwohl die Impfung gegen neue COVID Varianten wie Omicron erwiesenermassen nicht wirkt ist unverständlich. Aus gegebenem Anlass (Kinderbuchvergleich von Herrn Thiriet) vergleiche auch ich die Situation von Herrn Thiriet mit jener Oma im Kinderbuch von «Walter Lara» namens «Oma vergisst alles». Das muss wohl die Erklärung für sein Handeln sein – denn dann würde sein offener Brief von heute an Bunderat Parmelin beginnen sinnvoll für mich zu erscheinen.

H.R.

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