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Gieri Cavelty – Chefredaktor des Blick macht Nazis zu Gutmenschen.

Vermutlich haben die Nationalsozialisten Ihren Kindern auch Geschichten erzählt und sicher gab es einige von Ihnen welche Ihre Kinder gern hatten. Vermutlich haben Nationalsozialisten sich auch um Ihre Familien gesorgt. Ja – mit Sicherheit gab es einige von Ihnen welche sogar am Nazinalsozialistischen System partizipierten obwohl es Ihnen zu wieder war. Nationalsozialisten waren natürlich auch Menschen. Dies bestreitet niemand.

Doch an der Tatsache, dass Sie auf wiederwärtigste Weise ein ganzes Volk ausrotten wollten und unter anderem schreckliche Menschenversuche durchführten gibt es nichts zu rütteln. Die Nazis verfolgten und ermordeten Kranke und Menschen mit Behinderung. Sie hielten sie für «lebensunwertes Leben», für «Parasiten am deutschen Volkskörper». Daher planten sie ihre schrittweise Ermordung.

Im Nationalsozialismus herrschte ein durchgängiges System der Unterdrückung. Von so einem System sind wir in der Schweiz natürlich noch weit entfernt. Allerdings sind wir eben gerade dabei in einem bestimmten Bereich einen Schritt weitergehen zu wollen als es eben die Nationalsozialisten taten. Auf welcher Ebene ein System der Unterdrückung und Diskriminierung eingeführt werden soll spielt gar keine Rolle. Am Ende ist es eben auch ein System der Diskriminierung und Unterdrückung wenn die hälfte der Menschen welche eine nachweislich oft unnütze Impfung nicht wollen sich der anderen Hälfte der Bevölkerung unterwerfen und zwangsgeimpft werden soll. Wenn die Umfrage des Blick von 52% spricht welche einen Impfzwang wollen dann ist dies zwar eine Mehrheit aber eben trotzdem nur die Hälfte.

Herr Gieri Cavelty – Chefredaktor der Boulevardzeitung Blick schreibt, dass die führenden Nazis ausgesprochen impfkritisch gewesen seinen. Dies dient dem Vergleich eben genau nicht – die Aussage abzuschwächen dass Befürworter einer Impfpflicht keine Nazis seien. Hier geht es zum entsprechenden Artikel: https://www.blick.ch/meinung/kolumnen/editorial-von-sonntagsblick-chefredaktor-gieri-cavelty-sind-die-befuerworter-einer-impfpflicht-nazis-id17042013.html

Es ist zünisch gegen Menschen welche sich gegen einen beginnenden Rassismus wenden zu schreiben und diese am laufenden Band zu diskreditieren und impfen zu wollen wenn selbst das EU-Parlament davon spricht dass man ungeimpfte Menschen nicht diskriminieren sollte.

Das diskreditieren einer Gruppe von Menschen – hier also von Ungeimpften ist vergleichbar mit dem Terror und der Propaganda welche letztlich zum dritten reich führte. Nur durch Verbreitung von Angst, Ausgrenzung von Minderheiten, durch falsche Versprechungen und durch die Anwendung von Lüge durch eine kleine mächtigen Gruppe mit den dummen Massenmedien im Rücken konnte dies alles überhaupt möglich werden.

Es ist daher nicht nur zünisch – sondern auch lächerlich von Herr Gieri Cavelty aus Nationalsozialisten «Gutmenschen» machen zu wollen. Offenbar hat der Herr Chefredaktor einfach nichts mehr vernünftiges zu schreiben wenn er eine Notwendigkeit darin sieht das Nationalsozialistische Regime hinsichtlich seiner Impfstrategie in Schutz zu nehmen. Ich bin heute 52 Jahre alt. Doch bereits mit 13 Jahren durfte ich das Konzentrationslager Mauthausen besichtigen. Es hat mich zutiefst geprägt, was dort alles wiederwärtiges geschah und was ich dort gesehen habe.

Auch ist es zünisch, wenn der Blick zwar einen Artikel darüber veröffentlicht, dass Nationalrätin Binder Keller Judensterne in Form von Ungeimpften Aufklebern verbieten lassen möchte – (Hier geht’s zum Artikel: Mitte-Nationalrätin Binder will Verbot von Nazi-Symbolen – Blick) Gleichzeitig verschweigt der Blick aber der Öffentlichkeit gänzlich, dass am 27.11.2021 schweizer Junden aus Bern mit über 300 Schofar Hörnern vor dem Bundeshaus gegen die Hetze und das Brechen der Grundgesetzte demonstriert haben. Ein interessantes Thema worüber der Blick sicher hätte berichten können wenn er es denn gewollt hätte.

Die Politiker und die grossen schweizer Medien sind immer noch auf Ihrem totalitären Tripp des Impf-Narrativs gefangen und dies obwohl es bereits heute vielen Menschen reicht dass Sie trotz dritter Impfung im Prinzip gar nicht effektiv geschützt sind. Die Nebenwirkungen der Impfung sind oft drastisch. Schätzungsweise jeder zweite geimpfte hat sich nach der zweiten Impfung für ca. 1-2 Arbeitstage krank gemeldet. Das sind nicht bezahlte Krank-Tage durch die Krankentaggeldversicherung welche die Arbeitgeber in der ganzen schweiz aus der eigenen Tasche bezahlt haben weil der Lohn ja trotzdem geschuldet ist. Die Menschen wurden also durch die Impfung (kostet wenig) vom Staat krankgemacht. Die Kosten aber für die Ausfalltage belaufen sich im Durchschnitt auf Fr. 800.- pro Arbeitnehmer welche der Arbeitgeber zu tragen hat und wofür er nicht entschädigt wird. Darüber spricht niemand.
Hier ein Bericht zu den Impfnebenwirkungen auf der Webseite medinside.ch: Covid-Impfung: Zahl der Nebenwirkungen explodiert (medinside.ch)

Selbst der Impfstoffhersteller Moderna sagt dass seine aktuelle COVID Impfung gegen die Covid Variante Omicron nichts nützt. Das bedeutet ganz klar dass wenn es so weitergeht – wir in Zukunft alle 6 Monate auf irgend eine neue Variante geimpft werden müssten da sonst das Geschäftsmodell der grossen Impfstoffhersteller nicht mehr funktionieren wird. Hier zum Link: «auf CNBC «Moderna sagt neuer Impfstoff gegen omicron variante könnte im Frühjahr 2022 bereit stehen»  https://www.cnbc.com/2021/11/28/moderna-says-an-omicron-variant-vaccine-could-be-ready-in-early-2022.html
Hier zum Link: Focus Online «Biontech-Chef sagt: Wir werden neuen Impfstoff brauchen – wegen Omikron»
https://www.focus.de/gesundheit/news/zeitpunkt-noch-unklar-biontech-chef-wir-werden-neuen-impfstoff-brauchen-wegen-omikron_id_24485755.html

Die Politik und die grossen schweizer Medien sind offenbar nicht in der Lage einen Weg einzuschlagen welcher auf mehrfacher Ebene das Problem beseitigt. Dazu gehörten: Förderung der Gesundheit sowohl bei Geimpften als auch bei Ungeimpften sowie zulassen von Medikamenten welche nachweislich bei einer COVID Erkrankung zu einem milden Verlauf führen. Unser Immunsystem hat von Natur aus alles um mit dieser Krankheit problemlos umgehen zu können. Die Förderung und der Erhalt eines guten Immunsystems  heisst unter vielen anderen Aspekten z.B. eines gesunden Vitamin D Spiegels in der Bevölkerung sollte das Ziel unserer Politiker sein. Eine Strategie mit vielen gesundheitsfördernden Ansätzen und nicht eine Strategie des Verbietens, Ausgrenzens, Diskreditierens und Bestrafen – wäre die richtige.

Die Medien und unsere Politik sind auf dem Weg das schweizer Volk komplett zu teilen schon weit fortgeschritten. Die Mitarbeiter und die Chefs von Blick, 20Min, Watson, SRF und all diesen Mainstreammedien profitieren von Ihrer ständigen Angstverbreitung und fördern so die Entstehung einer psychisch kranken Gesellschaft. Sie sind es, die uns in eine kollektive Psychose führen. Herzlichen Dank dafür!! Ja – leider erzählen auch Sie Ihren Kindern und Lesern «als schöne Märchen verkappte Geschichten» – wie jene über den Struwwelpeter währenddem Sie so Ihre kaputte Ideologie weiterverbreiten.

Vermutlich hat auch der Chefredaktor vom Blick – Herr Cavelty noch nie mit einem Opfer des Nationalsozialismus wirklich ein Wort gewechselt oder ein KZ besucht. Das ist schade – denn dann hätte er gewusst dass das beschönigen von dem was im Nazionalsozialismus geschah – egal in welchem Kontext niemals sachdienlich sein würde. 

Chefärzte und Politiker welche in unseren Massenmedien ausdrücken, dass nicht geimpfte Menschen viele Tote in kauf nehmen würden während dem Sie höchstpersönlich doppelt so viele IPS Betten in einem Jahr abgebaut haben wie es Ungeimpfte auf IPS Betten aktuell gibt – meinen letztlich nichts anderes als das was die Nationalsozialistische Rassenlehre damals ausdrückte.

Damals waren kranke und behinderte Menschen «Parasiten am deutschen Volkskörper». Heute sind es dank Blick, Watson, 20Min, SRF und allen ander welche sich auf der Impf-Einbahnstrasse befinden die Ungeimpften. So einfach ist das. 

H.R.

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